Freitag, 16. November 2018

Woran Du merkst, was Dein unbewusster Fokus ist.



Was ist Dein Fokus?

Ein Beispiel:
Meine StandardSystemEinstellung bei meiner Geburt stand auf "Schwer". Mein Körper war schwer, das Leben meiner Mutter und der ganzen Familie war schwer überhaupt alles war schwer.
Die Schwere hatte für mich eine magische Anziehung und ich für die Schwere. Schwere war verknüpft mit wertvoll. Sie war mein unbewusster Fokus!
Es war auch schwer, DAS alles herauszufinden.
Als ich im letzten Jahr meine Systemeinstellung auf "leicht und freundlich" änderte, begann sich mein ganzes Leben zu verändern.
Mein Körper ist jetzt leichter.
Es fällt mir leichter zu mir zu stehen, wie ich bin und was ich tue.
Das macht es leichter, meinen Beruf auszuüben.
Es ist leichter, Entscheidungen zu treffen.
Es ist leichter, das Leben so zu lieben, wie es ist.
Es ist, als ob die "Schwer-Schalen" sich zeigen, um dann abzufallen. Dann erfahre ich "Leichtigkeit".
Das macht gerade total Freude!
Die Energie folgt dem Fokus. GleichGültig, ob Du ihn unbewusst oder bewusst wählst.
Ich entscheide mich für Freude und Erfüllung 🤩🌟🎉💖
Was ist Dein Fokus?
Herzgrüße & Elfenglitzer zu Dir
LilliCo
mit dem LilliCode

Montag, 29. Oktober 2018

5 Schritte, wie Du Dein Verhalten änderst

... und Dich befreist.

Das, was Du denkst, fühlst und was Du tust, bestimmt zu einem großen Teil mit, was Du morgen lebst.

Klingt nach einer ziemlich heftigen Verantwortung. Ja. 

Und welch wunderbare Chancen! 
Jeden Tag neu.

Lass mich Dich einladen, Dir den Anteil anzusehen, den Du beeinflussen und somit Dein Leben machtvoll mitgestalten kannst.


Das was Du tagtäglich denkst, fühlst und tust, basiert zum großen Teil auf Angewohnheiten, die sich in irgendeiner Form bewährt haben. Unser Rechenzentrum zwischen unseren Ohren ist noch immer von der Grundausstattung des Lebens auf Energie-Effizienz ausgerichtet.

Das ist wirklich wichtig, das zu verstehen. Jedes Verhalten - so seltsam es Dir heute vielleicht scheinen mag - hatte mal einen guten Grund. Entweder in Deinem eigenen Leben oder im Leben Deiner Vorfahren und damit auch - wenn Du es für möglich hältst - in einem Deiner früheren Leben.

Das was früher mal gut und wichtig war, kann heute lästig und blockierend sein.
Und Angewohnheiten verändern ist mühsam. Was dann ganz blöd ist, wenn Du auch noch in den Widerstand gegen eine Angewohnheit (bei Dir selbst oder bei anderen) gehst, wird sie stärker.
Ja, die Gesetze des Lebens sind nichts für Weicheier! Selbstliebe übrigens auch nicht.

Falls Du gerade eine Angewohnheit oder ein Verhalten verändern möchtest, die Dich wirklich nervt:
1. 1. Möglichkeit: der mentale Ansatz: Frage Dich einfach, wozu diese Angewohnheit bzw. das Verhalten wirklich mal gut gewesen sein könnte. Was hilft Dir die Angewohnheit/Verhalten zu bekommen oder zu vermeiden? - Hier kannst Du mit dem emotionalen Ansatz weitermachen oder gleich damit starten.
1. 2. Möglichkeit: der emotionale Ansatz: Wie fühlst Du Dich mit der Angewohnheit? Dazu musst Du wahrscheinlich erst mal den Widerstand fühlen und da sein lassen. Was spürst Du dabei in Deinem Körper? Woher kennst Du das Gefühl? Du kommst mit großer Wahrscheinlichkeit nach einigen Wiederholungen zum Ursprung. Da hat die Angewohnheit mal einen Sinn gehabt. Je bedrohlicher die damalige Situation, um so tiefer sitzt das Verhaltensmuster.
2. Dann braucht es Deine aufrichtige Annahme. Alles darf da sein. Alles. Deine Gedanken dürfen da sein, Deine Gefühle dürfen da sein und Deine Körperempfindungen dürfen da sein.
3. Du wirst spüren, dass sich die Gefühle und Emotionen nach einem aufrichtigen JA tatsächlich verringern. So als ob Du ein Fenster aufgemacht hast und alte Luft endlich entweichen kann. Der alte Staub legt sich, die Luft wird klarer und Du kannst wieder atmen. Plötzlich sieht es gar nicht mehr so dunkel aus und Du erkennst, was an der alten Angewohnheit dran war. 

4. Würdige Dein altes Verhalten, es hat Dich überleben lassen.
5. Erst jetzt aus der Distanz der vergangenen Jahre kannst Du diese Situation neu bewerten und Dir eine neue Verhaltensweise erschaffen. Du kannst Dich neu entscheiden! Tue das ganz bewusst: Ich entscheide mich .... !



Die 5 Schritte der Veränderung.


So kannst Du ein Muster nach dem anderen verändern, bis Du Dich innerlich frei fühlst.

Wenn Du Dir Unterstützung bei dieser Arbeit wünschst, gibt es genau zu diesem Thema einen Wirkshop am 27. November in Köln. 

Interessiert? Hier gehts zu Infos und Tickets.










Ich wünsche Dir viel Freude und Erfüllung auf Deinem Weg.
Herzgrüße & Elfenglitzer zu DirDeine LilliCo

Schamanin & Hypno-Analytikerin
LilliCo Kensche Köln


Freitag, 19. Oktober 2018

Liebst Du Dich schon oder verarschst Du Dich noch?

Uhhh....böses Wort... Verarschung! 
Und dann sollst Du das auch noch selbst tun.

Okay, jetzt mal langsam.

Ja, es gibt diese Menschen, die einen bewusst an der Nase herumführen, um ihren eigenen Vorteil zu erlangen.


Und ja, es hat den Anschein, als gäbe es davon immer mehr da draussen - oder?


Und, ja, Du weißt, dass das Aussen das Innen spiegelt. 

Mist - erwischt!

Und deshalb falle ich heute mal mit der Tür ins Haus:
Liebst Du Dich schon oder verarscht Du Dich noch selbst?
Oft wird das Wort "Selbstliebe" benutzt, um Entwicklung zu vermeiden.
"Ich ändere mein Verhalten mir gegenüber nicht, weil ich mich so liebe, wie ich bin." 
Ja, stimmt das?
Wenn dieses Verhalten selbstschädigend ist, ist das Bockmist und dient einzig und allein der eigenen Bequemlichkeit oder der Verschleierung oder beidem. Und natürlich kannst Du auch mal bequem sein. 
Darum geht es nicht - es geht hier um eine Grundhaltung dem Leben gegenüber.


Also - raus aus der Selbstverarschung - rein in die Selbstliebe!

Die Selbstliebe fragt immer: "Tut mir das wirklich gut?"
Tut Dir der Kontakt zu Menschen wirklich gut, die Dich nicht wertschätzen?
Tut Dir die Zigarette wirklich gut? Tut Dir die ganze Tafel Schokolade wirklich gut? Tut Dir der Mann, der Dich nicht achtet wirklich gut? Tut Dir das Alleinsein wirklich gut?
Tut das, was Du Dir da gerade schön redest gut?
Also ich meine wirklich, wirklich, wirklich?
Du weißt, was ich meine; und wenn Dein Verstand das nicht weiß, Dein Herz weiß es.

Du bist es wert, dass Du Deine Werte herausfindest und überprüfst - denn Deine Werte bestimmen Dein Denken und Dein Handeln. Deine Werte bestimmen Dein Leben.

Unser Zukunft geschieht nicht einfach - wir - DU - erschaffen sie mit.

Wenn Selbstliebe wirklich einen Wert für Dich darstellt, sei aufrichtig zu Dir selbst. 

Wenn Du aufrichtig zu Dir selbst bist, wird Dein Selbstvertrauen wachsen und Dein SelbstWert-Gefühl ebenfalls.

Das Wachstum beginnt damit, dass Du Dich Dir zuwendest - hinschaust und spürst IN Dich selbst hinein und wahrnimmst. Es gibt keinen anderen Weg, als Dich selbst wahrzunehmen und Dich selbst anzunehmen.

Das ist Selbstliebe.


Herzgrüße und Elfenglitzer zu Dir! 
Deine LilliCo


Dienstag, 14. August 2018

Die Bitte eines alten Baumes






... stell Dir von, Du kannst mit einem Baum sprechen.
Vielleicht brauchst Du Dir das gar nicht vorstellen, weil Du es eh schon tust.

Vielleicht ist das auch totaler Blödsinn für Dich... 
Und dennoch lade ich Dich ein, stell Dir vor, Du könntest mit einem Baum sprechen und dieser Baum wäre alt.

Stell Dir vor, dieser Baum steht ganz würdevoll neben einem Acker. 
Stell Dir vor, der Baum wäre krank und niemand könnte ihn retten. 
Dieser Baum ist eine Buche und sie hat ein Vermächtnis, das sie Dir anvertraut. 
Was würdest Du tun?
Ich wusste es erst auch nicht, und dann kam die Idee: 
"Erzähle einfach die Geschichte."

Die Buche um die es in meiner Geschichte geht, steht bei Dobbin in Mecklenburg Vorpommern.

Die Buche trägt den Namen Schäferbuche weil die Schäfer mit ihren Herden unter ihr Schatten und Schutz suchten.

Ich durfte sie Anfang August kennenlernen und mit ihr sprechen. 

Sie sagt, sie ist 380 Jahre alt. Und sie stirbt. Sie hat einen Pilz, gegen den niemand etwas machen kann.


Das ist für sie in Ordnung.

Diese Buche waren einst vier Buchen, davon starb eine - wahrscheinlich wurde sie gefressen - und die restlichen drei schworen einander beizustehen und immer für einander da zu sein. 


Sie trugen alles miteinander: hungrige Tiere, die ihre Triebe und Rinde frassen. Tiere, die ihre Hörner an ihrer Haut rieben, Stürme, Regen und Dürre.

Man sieht, wie dicke Äste in einander gewachsen sind, um sich gegenseitig zu stützen. Unglaublich berührend.

Diese drei Buchen wurden über die Jahrzehnte und Jahrhunderte zu einer Buche - zu einem Lebewesen.

Ich fragte sie, ob ich etwas für sie tun kann und darf. 
Sie sagte ja.

Zum einen hatte sie einen Energiestau um den Pilz herum, der ihr Unbehagen bereitete, den durfte ich lösen.

Das Zweite ist eine Bitte an uns Menschen:

"Bitte würdigt die Baum-Menschen mehr!"

Mir schnürte es das Herz zu. 
Wußte sie nicht, dass wir Bäume fällen, um ihr Holz zu nutzen? 

Sie sagte, sie wollte gar nicht, dass wir die Baum-Menschen schonen. 
Sie wünscht sich Würdigung. 
Sie bittet uns darum, die Holz-Dinge, die wir nutzen, und damit die Bäume, zu achten und zu ehren.

Vielleicht mit einem Danke an unseren Schreibtisch, an den Tisch im Garten oder Küche, das Regal, den Stuhl oder das Feuerholz für den Kamin.
Eine Art bewusstes Tun und inneres Danken.

Und ja, das konnte ich ihr versprechen. (Mir ist jetzt viel mehr im Bewusstsein, dass meine Tisch auch mal ein Lebewesen war. Schon verrückt! Das verdanke ich der Schäferbuche.)

Sie sagte, dass die alten Baum-Menschen bald gehen würden. Dann kommen neue Baum-Menschen, die anders sind:

"Die alte Welt der Baum-Menschen stirbt. Danach kommt eine neue. Das ist weder gut noch schlecht. Es ist der Lauf des Lebens.
Eine neue Qualität kommt auf die Erde.
Die Alten gehen, die Neuen kommen.
Es gibt Zwischen-Menschen.
Ich bin einer davon.
Ich bin weder Alt noch Neu.
Ich helfe den Alten zu sterben und den Neuen helfe ich, zu Leben...
Ehrt die Baum-Menschen, denn sie helfen Euch zu leben."

Die Buche stirbt. Der Pilz kann nicht entfernt oder getötet werden. 
Ihr Schicksal ist besiegelt und sie trägt es gelassen und mit Würde.

Das Land und der Bauer ermöglichen ihr, in Würde zu sterben. 
Welch ein Geschenk! 

Ich habe ihr versprochen, diese Geschichte zu erzählen und auf meine Art den Baum-Menschen zu danken.
Wenn Du die Schäferbuche unterstützen willst, danke den Baum-Menschen. 
Und wenn Du noch mehr tun willst, teile diese kleine Geschichte der Schäferbuche.

Danke!

Herzgrüße & Elfenglitzer zu Dir und in die Welt!

Deine LilliCo





Montag, 23. Juli 2018

Geduld und Apfelkuchen

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber auf meinem Wachstumsweg gibt es immer wieder Phasen, in denen ich ungeduldig werde.
Das fällt mir immer dann auf, wenn ich genervt bin.
Gründe dafür können nicht funktionierende Technik, langsames Internet oder andere Menschen sein.
Aber meistens bin ich es selbst.

"Sowas sollte dich doch nicht aufregen." Tut es aber.
"Du solltest aber schon weiter sein!" Bin ich aber nicht.
Dann hilft nur: Durchatmen, Füße spüren und Annehmen, dass ich gerade genervt bin.

Ganz konkret verspüre ich eine gewisse Ungeduld, was die Erarbeitung meine neuer Homepage angeht. (Ja, es soll bald eine neue, schöne, tolle, moderne Homepage geben! Tadaa!!)

Irgendwie komme ich nicht weiter. Es ist komplex.
Irgendwie will alles neu sein. Puhh...
Dahinter steckt Angst. Und die nervt auch.
Und dann erinnere ich mich daran, dass es immer wieder Phasen im Leben gibt,  in denen wir alle Geduld brauchen und schaue hinaus in den Garten. Da steht unser Apfelbäumchen.

Dann fällt mir ein Satz ein: 
Sommer ist die Zeit des Reifens und Reife braucht Geduld.

Was im Herbst geerntet werden will, muss im Sommer reifen.
Logisch.

Wenn wir die Apfelblüte im Frühling sehen, wissen wir um den Apfel im Herbst. Geduld fällt leichter, wenn wir wissen, dass sie einen Sinn und ein Ergebnis hat oder einen bestimmten Zeitraum braucht.

Aber wie ist es mit Geduld, wenn Du spürst, dass Du in einem Entwicklungsprozess steckst und nicht weißt, wohin Dich das führt und was Du jetzt tun sollst oder kannst ... und Du weißt nur, dass diese Entwicklung Dein Leben verändern wird oder sogar soll?


Dann wirst Du wahrscheinlich auch diese Phasen kennen, in denen Du spürst, da läuft ein Prozess und Du fühlst noch nicht so konkret, wohin Dich dieser Prozess trägt und wie lange das dauert. Vielleicht klopft dann ein Stocken, Unsicherheit oder sogar Angst von Innen an Deine Tür.
Hier ein paar Inspirationen für Dich, die Du ausprobieren kannst, wenn Du gerade auch in so einem Prozess steckst:

1. Prüfe.

Wenn Du tief in Dich hinein spürst, kannst Du prüfen, ob dieses Stocken eine Art Vermeidung oder tatsächlich ein "Die Zeit ist noch nicht reif." ist. 
Prüfe auch, was Du wirklich tun kannst und tue es. 
Manchmal kannst Du noch nicht den großen Schritt gehen, aber schon kleine. 
Wenn die Äpfel am Baum noch nicht reif sind, kannst Du schon den Keller zum Einlagern herrichten und die Kisten säubern. ... und Dir Apfelkuchen-Rezepte raussuchen.

2. Vertraue. 

Aus meiner Erfahrung macht es Sinn, wenn sich etwas noch nicht zeigen will. 
Wenn sich dieser Sinn (noch) nicht offenbart, nimm an, dass es ihn gibt. 
"Ich werde den Sinn erkennen, wenn die Zeit reif ist." Du kannst Dir den Moment sogar bildlich vorstellen, in dem Du diesen Sinn erkennst.  Dieses Erkennen löst.
Vertraue darauf, dass dieser Prozess und das ganze Leben FÜR Dich sind. 

3. Schau Dir die Angst an.

"Die Höhle, in die Du Angst hast einzutreten, birgt den Schatz, den Du suchst."
sagt Joseph Campbell. Ich finde, das stimmt. 
Bei mir war es ein unbewusster Glaubenssatz, dass Veränderung immer etwas negatives ist. Nachdem ich das gelöst hatte, konnte ich viele kleine Schritte gehen und Unterstützer tauchten auf.
Zum Lösen hilft AAHA 
Achtsamkeit (Ah, ich habe Angst.)
Annehmen (Ich darf Angst haben. Sie darf da sein.)
Hinterfragen (Wovor habe ich denn Angst? Veränderung. Warum? Weil Veränderung immer negativ ist. Und stimmt das wirklich? Nö! Ich will ja Veränderung! Veränderung bringt Entwicklung. Ach so!)
Aktion (Was kann ich tun? - Apfelkuchen-Rezepte raussuchen.)

4. Dranbleiben

Nimm die kleinen Veränderungen in Dir wahr. Das braucht eine extra Portion Achtsamkeit. Die kannst Du üben, indem Du Dich jeden Abend nach den positiven Veränderungen des Tages fragst. Schreib sie Dir in einem "Tagebuch meiner positiven Veränderung" auf. Damit hast Du dann auch eine prima Erinnerung. 

5. Geduld

Ungeduld ist die kleine Schwester der Angst.
Geduld ist die kleine Schwester der Liebe.
Lass in dieses Warten und Ertragen die Liebe Deines Herzens fliessen.
Stell Dir vor, wie diese Liebe Dein Projekt und Dich selbst nährt.

Ich wünsche Dir eine reiche Ernte, einen leckeren Apfelkuchen und bis dahin viel Geduld mit Dir!


Falls Du ein Rezept suchst, das hier finde ich sehr lecker.











Herzgrüße & Elfenglitzer zu Dir!

LilliCo



Lilli Constanze Kensche
Hypnosecoach & TransformationsSchamanin 
Schule für Bewusstsein & Selbst-Liebe Köln, Holunderweg 6, 50858 Köln
 Praxis: Dagobertstr. 57, 50668 Köln +49 (0) 221 130 00 60   +49 (0) 172 600 36 40  
LilliCo@Lillico.de   

www.LilliCo.de 



Dienstag, 22. Mai 2018

Warum abnehmen nicht banal ist.



Früher dachte ich immer "Abnehmen ist doch so banal. 
Einfach nix mehr essen und gut is." 

So habe ich dann immer "gefastet", wenn ich abnehmen wollte. 

Dadurch hat sich ein Muster entwickelt - entweder habe ich gegessen und zugenommen oder nix gegessen und abgenommen.

Mein Körper und mein ganzes System hatten verlernt, ein gesundes Gewicht zu haben und zu essen.

Also absolut nicht banal!

Es tat sich ein prächtiges Feld zum inneren Aufräumen, Säen, Hüten und Ernten auf. 

Denn Essen ist anders als z. B. Rauchen - wir können nicht ohne. 
Jedenfalls nicht lange oder auf Dauer. 

Und wie oft wird das Verlangen nach der Zigarette einfach mit Süß, Salzig und oder Fett befriedigt. 
Und es ist nicht nur das Was, es ist auch das Wie und die Häufigkeit und Gelegenheit.

Essen kann sehr komplex sein, wenn wir damit eine Unzufriedenheit oder ein andere Gefühle überdecken, die uns unangenehm ist.

Hier kommen ein paar Schnipsel der Geschichte von Guido, meinem Mann und mir.

Wie Du vielleicht mitbekommen hast, haben wir gemeinsam im letzten Jahr eine Ausbildung in klinischer Hypnose am ICHP in Leverkusen gemacht.

Unser erstes persönliches Projekt war unsere eigene Gesundheit und damit eben auch abnehmen. TADAAAA!

Guido hat 15 kg bisher abgenommen und ich 12 kg. Ja, das ist schon eine ganz schöne Portion. Dabei haben wir einiges erlebt.

Natürlich haben uns Hypnosen und Suggestionen geholfen. Logisch!

Aber die Komfortzone zu verlassen, ist immer ein Abenteuer.
Und bei Abenteuern weiß man nie wie, sie ausgehen, sonst wären es ja keine.


Oft wissen wir ganz genau, was uns da in unserer Komfortzone hält, wollen aber nicht dran, weil es die Bequemlichkeit des Lebens gefährdet.

Veränderung ist unbequem. Veränderung ist anstrengend.
Bewusste Veränderung bedeutet auch, sich einzugestehen, etwas ist nicht so in Deinem Leben, wie Du es gerne hättest.

Bei mir war es zum Bespiel, dass ich seit mehr als 5 Jahren auf ein eigenes Zimmer verzichtet hatte.
Wirklich dazu zu stehen, dass ich eins möchte und brauchte, fiel mir echt schwer.

Wir haben umgebaut und kein Esszimmer mehr. Dafür haben wir jetzt ein - nein: MEIN Arbeitszimmer.
Es richtet mich innerlich auf und gibt mir die Möglichkeit auch zuhause Einzelarbeit geben zu können.

Vielleicht fragst Du Dich, was so schwer daran war.
Es war schwer, die Harmonie unserer Beziehung zu gefährden. Ich hatte ihr nicht zugetraut, dass sie mich trägt. Das war mir nicht bewusst und ich musste diese versteckte Angst erst ausgraben.
Jetzt habe ich erfahren, dass ich mich zumuten kann, auch mit meinen Bedürfnissen. Ein guter Schritt für eine gesunde Beziehung.

Eine weitere Hürde war, dass Guido wirklich sehr schlank geworden ist.
In meiner Familie ist das immer ein Zeichen von sicherem nahen Tod.
Vielleicht kannst Du Dir vorstellen, was da so in mir abging...

Auch wenn ich mir bewusst machte, woher das alles kam, musste ich mit Guido darüber sprechen.
Guido kam dann erst mal mit einem: "Daran musst du Dich einfach gewöhnen!"
Ich fühlte mich, wie vor den Kopf gestoßen und mit meinen Ängsten allein gelassen. Atmen! Füße spüren! 
Was war das denn? 
Wir sind mittlerweile sehr geübt im Wahrnehmen und Sprechen. 
Hier durften wir lernen, wenn wir beide Angst haben, kommt es zu solchen Abwehrsätzen. Auch Guido hatte seine Ängste...
Wir hatten wieder eine Chance gefunden, gemeinsam und jeder für sich zu wachsen. 

Guido war bereit, sich ärztlich checken zu lassen. Das half mir.

Wir haben dann beide einen Check Up gemacht - wir wollten ja auch sicher gehen, dass wir uns gut und ausgewogen ernähren.

Nach verschiedenen Untersuchungen stand fest: Alles super - oder in den Worten unserer Hausärztin:
"Alle Werte TippiToppi!!"

Uff! 

Wir haben in der Zeit der Lebensumstellung ganz schön viel Mist gefunden und ihn dankbar auf das Feld des Lebens gebracht.
Wir haben auch eine tiefe Wahrhaftigkeit in unseren Auseinandersetzungen mit uns selbst und dem Partner gepflegt, und das sind großes Geschenke.

Wir sind autarker und aufrichtiger in unseren Bedürfnissen geworden. Dafür bin ich sehr dankbar! Und das ist auch der Grund, warum ich das hier mit Dir teile. Ich bin davon überzeugt, dass es sich lohnt, die eigenen Angewohnheiten in einer Beziehung liebevoll anzusehen und sich aus der Komfortzone zu trauen. 

Klar ist es auch toll, ein gemeinsames Ziel zu haben und gemeinsam haben wir uns auch unterstützt und manchmal einen kleinen Wettkampf daraus gemacht. Das ist noch heute so, wenn wir sporteln gehen. Das ist dann der Spaß!

Ich habe das Gefühl, dass gerade dieser respektvolle und aufrichtige Umgang in Zeiten, in denen es nicht so rund läuft, unsere Beziehung seit 7 Jahren jung und liebevoll hält.

Ich werde nun meine letzten zwei Kilos verabschieden.
Ganz langsam bis August... Dann werden es insgesamt 14 Kilos und damit 3 Kleidergrößen sein, die ich abgelegt habe. 

Ich wünsche Dir eine ein befreites & erfülltes Leben!
Herzgrüße & Elfenglitzer zu Dir 
Deine LilliCo 

www.LilliCo.de

Reise ins Wunschgewicht nächster Start 6. Oktober
Lebensberatung & Hypnose-Coaching  





Dienstag, 24. April 2018

Warum Ziele Dir immer helfen, Dich weiter zu entwicklen.



Ich grüße Dich von Herzen!

Heute geht es um Ziele.
Denn Ziele klären.

Wer sich ein Ziel setzt, richtet sich darauf aus, es zu erreichen. Energien werden gebündelt.
Sie bestimmen den Weg und wirken wie Katalysatoren - sie beschleunigen den Entwicklungsprozess.
Ziele bringen Widerstände an die Oberfläche.

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der ohne Ziel umherirrt." wusste Gotthold Ephraim Lessing schon im 18. Jahrhundert: 

Es gab eine Zeit auf meinem Weg, da habe ich vermieden, mir Ziele zu setzen.
Ich hatte einfach Angst, sie nicht zu erreichen. Und ich hatte auch Angst, sie zu erreichen.
Das lag nicht an den Zielen, das lag an meiner ganz persönlichen Geschichte - an meinen Prägungen.

Dann gab es einen Punkt auf meinem ganz persönlichen Lebensweg, an dem ich erkennen durfte, wie sehr Ziele mir dabei helfen, herauszufinden, wer ich bin, was meine Berufung ist und was mein Seelenvertrag von mir will.

Und ganz ehrlich, es ist vollkommen Wurst, was für ein Ziel es ist, es wird Dir immer helfen, mehr über Dich herauszufinden!
Voraussetzung ist natürlich, dass Du das willst.
Und da Du das hier liest, willst Du das; sonst hättest Du Dich nicht zur Inspirationsmail eingetragen und würdest nicht noch immer lesen.

Also: Willkommen im Kreis der mutigen Herzen!

Es ist ein grandioser Kreis von mutigen Menschen, die sich Erfüllung, aufrichtigen Annahme, inneren Friedens, Selbst-Liebe und Lebensfreude wünschen.

Setz Dir Ziele und finde heraus, wieviel Kraft Dir das gibt oder was Dich davon abhält, in Deine Kraft zu gehen.
Diese Erfahrungen machen gerade 6 mutige Herzen, die sich auf die Reise ins Wunschgewicht begeben haben. 
Respekt! 
Das Thema Körper und vor allem Gewicht, gehört zu den großen Themen in unserer persönlichen Entwicklung in unserer Zeit.
Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich gemeinsam mit meinem Mann Guido diese mutigen Herzen begleiten darf!

Und auch in unserer Beziehung sind Ziele Katalysatoren. Als wir uns das Ziel gesetzt hatten, gemeinsam einen Kurs zu entwicklen und zu geben, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass das alles auch Beziehungsarbeit bedeutet. Und das nicht zu knapp. 
Aber davon ein anderes Mal...

Falls Du zu jenen gehörst, die keine Ziele haben und gerne welche (oder wenigstens ein konkretes) hätten, habe ich eine schöne Übung für Dich aus meinem Fundus gekramt, das Dich dabei unterstütz, Deine Ziele zu finden.

Hier gehts zum Download.


Ich wünsche Dir viel Freude und Erfüllung auf Deinem Weg.

Herzgrüße & Elfenglitzer zu Dir
Deine LilliCo